25. Juni 2009
Die diesjährigen Vespa World Days finden von Donnerstag, dem 11. Juni bis Sonntag, den 14. Juni 2009 in Zell am See statt. Rund 3000 Vespa-Fans werden am weltweit größten und wichtigsten Treffen rund um den italienischen Kult-Roller erwartet. Auf dem Programm stehen unter anderem Ausflüge in die Pinzgauer Bergwelt, Events und Feste, sowie ein eindrucksvolles Galadinner am Samstagabend.
Ganz im Zeichen der Begegnung zwischen der Pinzgauer Tradition und dem italienischen Lebensgefühl stehen die Vespa World Days 2009 in Zell am See. Vier Tage lang werden sich die Traditionen und das Lebensgefühl zweier Mythen vermischen. Der Pinzgau mit seiner atemberaubender Bergwelt, der gepflegten Tradition und der bunten Folklore trifft auf das Lebensgefühl des kultigen Scooters, der einst eine ganze Nationen bewegte und sich bis heute als Symbol für italienische Lebenslust hält.
Dass dieser Event in der Vespa Community jetzt schon auf große und positive Resonanz stößt, beweisen die eingegangen verbindlichen Anmeldungen. Ok-Chef Franz Schmalzl durfte in den letzten Tagen bekannt geben, dass sich bisher 3000 Vespafahrer aus 20 Nationen für den vier Tage dauernden Event angemeldet haben. Knapp 250 Klubs haben ihre Teilnahme bestätigt. Zahlen die deutlich dafür sprechen, dass die weltweiten Fans des kultigen Scooter die Austragungsorte Zell am See und Kaprun mit Vorfreude angenommen haben.
Startschuss der Vespa World Days ist am Donnerstag, den 11.Juni 2009, mit einer einzigartigen Fahrt zu und auf den Staumauern der Hochgebirgsstauseen von Kaprun. Am Abend genießen die „Vespisti“ ein reichhaltiges Picknick am See mit jungen Bands, die auf der Seebühne spielen. Am Tag danach (Freitag, 12.Juni 2009) steht die Fahrt auf den Großglockner auf dem Programm, sowie am Abend eine Castle Night auf der Burg Kaprun, umrahmt von einem Spanferkel-Essen und Top-Bands im Burghof. Der Samstag (13.Juni 2009) beginnt mit einem imposanten Corso rund um den Zeller See, der von viel Action und interessanten Stops begleitet wird. Den Gala-Abend umrahmt eine große Avantgarde-Show mit Auftritten von Top-Musikern. Am Sonntag, den 14.Juni 2009, heißt es dann Abschied nehmen. Damit sich der „See-You“ und „Ciao“-Schmerz in Grenzen hält, gibt es ein Riesenfrühschoppen mit leckeren Schmankerln aus der Gegend und regionale Musik.
Europaweite Vespa-Treffen existieren bereits seit den Fünfziger Jahren. Knapp zehn Jahre nach dem Bau der ersten Vespa trafen sich in Paris (1959) einige Fahrer zu einem 2-tägigen Event. Von da an wurden jedes Jahr Treffen unter dem Namen „Eurovespa“ in verschiedenen Ländern durchgeführt. In Salzburg wurde 1961 erstmals in Österreich ein Eurovespa-Treffen organisiert. Es folgten Krems (1987), Wien (2003) und Krumpendorf/Pörtschach (2005). Da auch immer mehr Vespafahrer aus anderen Kontinenten zu den Events fuhren, erhielt der Event neue Strukturen und wurde 2007 in San Marino erstmals unter dem Label „ Vespa World Days“ durchgeführt. Zell am See hat somit nicht nur die tolle Aufgabe erhalten, diese Veranstaltung durchzuführen, sondern auch das Privileg, das erste Meeting außerhalb Italiens veranstalten zu dürfen.
Die Malerei Edward Hoppers (1882-1967) zieht heute auf der ganzen Welt Menschen in ihren Bann. Mit unterkühltem Realismus zeigte der amerikanische Künstler Anfang des 20. Jahrhunderts isoliert wirkende Gestalten im Diner oder Hotelzimmer; seine Werke wurden zum Inbegriff für die Melancholie des modernen Lebens. Die Ausstellung “Modern Life. Edward Hopper und seine Zeit” zeigt zwölf der bedeutendsten Arbeiten Hoppers zusammen mit rund 90 weiteren Meisterwerken aus dem Whitney Museum of American Art in New York.Erstmals präsentiert die Ausstellung “Modern Life” die Werke Edward Hoppers im Kontext der Kunst seiner Generation. Den Schwerpunkt bilden Szenen des modernen Lebens, wie sie die amerikanische Kunst des frühen 20. Jahrhunderts auszeichneten: Arbeiten von Man Ray, Lyonel Feininger, Charles Sheeler und Georgia O´Keeffe führen die rasante Entwicklung der Metropolen, ein zentrales Thema der amerikanischen Kunst vor dem Zweiten Weltkrieg, eindrucksvoll vor Augen. Die Spannweite der Motive reicht von den Ford-Werken zum Vergnügungspark, vom Hotelzimmer zu den Fassaden der Großstadt, von den Menschentrauben im Kinofoyer zu einsamen Bahnübergängen und Hinterhöfen.
11. Juni 2008
Das Dresdner Stipendium für Fotografie der Stiftung für Kunst & Kultur der Stadtsparkasse Dresden richtet sich an Fotografinnen und Fotografen, die selbstständig oder hauptberuflich als Fotografen arbeiten und einen künstlerischen Studienabschluss besitzen, mindestens eine öffentliche Personalausstellung bzw. eigene Publikation mit fotografischen Arbeiten nachweisen können und ihren Lebensmittelpunkt nicht in Dresden haben.
Mit dem Stipendium werden künstlerische und/oder dokumentarische Projekte gefördert, in deren Fokus das fotografische Bild und fotografische Prozesse stehen. Dabei soll die fotografische Auseinandersetzung mit der Stadt Dresden eine zentrale Rolle spielen, ohne dass das Stipendium auf Stadtfotografie im engeren Sinne beschränkt sein muss. Die Anwesenheit vor Ort wird erwartet.
Das Stipendium umfasst während des dreimonatigen Arbeitsaufenthaltes in Dresden eine Förderung in Höhe von 1000,- Euro/Monat, einen Zuschuss für Materialkosten in Höhe von maximal 1000,- Euro sowie freie Unterkunft. Die als Ergebnis des Stipendiums entstandenen Arbeiten sollen nach Möglichkeit durch eine Ausstellung der Technischen Sammlungen Dresden einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Zeitraum: März bis Mai 2009. Bewerbungsfrist (Posteingang): 31. Juli 2008. Nähere Angaben unter www.photo.dresden.de. Persönliche Anfragen an: Ostsächsische Sparkasse Dresden, Maria Noth, Tel. 0351 45510113 oder E-Mail: maria.noth@ostsaechsische-sparkasse-dresden.de.Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
EOS 1000D heißt die neue Canon DSLR, die ab Ende Juli im Fachhandel für 549,- Euro (UVP, nur Body) erhältlich sein wird. Die Neue punktet mit einem Preis-Leistungsverhältnis, das eine neue Canon Liga kennzeichnet: 10,1 Megapixel CMOS-Sensor, Sieben-Punkt-Weitbereich-Autofokus und Reihenaufnahmen mit bis zu drei JPEG-komprimierten Bildern pro Sekunde.
Die EOS 1000D ist die bislang leichteste aller digitalen EOS-Kameras und basiert auf intuitiver Bedienung und einer Reihe von innovativen Spitzentechnologien, die auch in der professionellen Serie der Canon EOS-1 Kameras zum Einsatz kommen. Dies sind beispielsweise der DIGIC-III-Bildprozessor, Livebild-Funktion und EOS-Integrated-Cleaning-System, das integrierte Sensor-Reinigungsprogramm von Canon.
Die EOS 1000D gibt es auch im kostengünstigen Paket mit dem Objektiv EF-S 18-55mm IS: Dieses Canon Objektiv hat einen optischen Bildstabilisator, der eine längere Belichtungszeit erlaubt, weil diese Technologie Verwacklungen entgegenwirkt. Das zahlt sich besonders bei schlechten Lichtverhältnissen aus. Für 649,- Euro (UVP) im Setpreis ist damit ein quasi „Rundum-Sorglos-Einstieg“ in die EOS-Welt möglich. Weitere Informationen unter www.canon.de.
4. Juni 2008
Von Constantin Riepe : Quelle BUNTE
http://www.bunte.de/szene/politiker-fotos_aid_5071.html
Fantastische Bilder: In Berlin ist die Ausstellung „Politiker“ des deutschen Star-Fotografen André Rival eröffnet worden. Auch Claudia Roth und Guido Westerwelle kamen, um ihre vergrößerten Abbilder in Augenschein zu nehmen.
Wer die humoristische Seite der „Politiker“ sehen will, hat bis zum 31. Juli Gelegenheit dazu – bis dahin ist die Ausstellung von André Rival in der Einstein Galerie, Unter den Linden 42, Berlin, zu sehen.
Ob händeschüttelend mit Gerhard Schröder, am Schreibtisch mit Helmut Kohl, in der Gondel mit Guido Westerwelle, als Pipi Langstrumpf verkleidet mit Claudia Roth oder mit Mistgabel neben Edmund Stoiber: Star-Fotograf André Rival schafft es, den ganz Großen der Politik ganz nahe zu kommen und sich augenzwinkernd mit ihnen abzulichten. Das Resultat sind fantastische Portraits, die gekonnt mit dem Betrachter spielen und den Dargestellten in einen ganz eigenen Kontext rücken. „Für mich ist André Rival der demokratische Ironiker, der politische Prominenz auf den gemeinsamen Boden der Tatsachen zurückholt“, brachte es Claudia Roth in ihrer Eröffnungsrede in der Galerie Einstein Unter den Linden treffend auf den Punkt. Auch die Grünen-Politikerin wurde von dem Fotografen portraitiert. Schon während die Aufnahmen entstanden, hatte sie viel Spaß: „Wir haben unheimlich viel gelacht und ich glaube, es ist etwas sehr Zartes herausgekommen“, sagte sie gut gelaunt BUNTE Online. Auch von einem anderem Kamera-Termin schwärmte die Politikerin: „Das Fotoshooting mit BUNTE und Laurence Chaperon war ein wirklicher Höhepunkt. Es gibt kaum eine Fotografin, die so sehr die Kraft hat, die Persönlichkeit auf den Bildern darzustellen.“
Eine weitere politische Größe, die sich die Ausstellungseröffnung nicht entgehen lassen wollte, war Guido Westerwelle. Die Aufnahmen mit André Rival in der Gondel in Venedig seien sehr amüsant gewesen, so der FDP-Chef und ergänzte: „Das Bild ist ein fotografierte Pointe. Politiker haben viel mehr Humor als sich durch die Nachrichten vermittelt. Der Humor kommt viel zu oft zu kurz und hier wird er gezeigt.“